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Das Bildungszentrum der Stadt Nürnberg - die Volkshochschule der Stadt

Gewerbemuseum - Haus der ErwachsenebildungGewerbemuseum - Haus der Erwachsenebildung. Foto: Bildungszentrum
Ein Haus der Bildung und Quali- fizierung, ein Lern-, Kultur- und Kommunikationsort mit einem vielfältigen Angebot für Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen, im Zentrum der Stadt im ehemaligen Gewerbemuseum – das ist das Bildungszentrum, mit seinen modernen und schönen Seminarräumen.

Die Besucherinnen und Besucher bekommen einen breiten Zugang zur Bildung, qualifizieren sich für die Arbeits- und Berufswelt, stärken ihre Kompetenzen und gesundheitlichen Ressourcen oder verbessern ihre Sprachkompetenzen. Das BZ greift gesellschaftliche Entwicklungen auf, etwa vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und bietet beispielsweise generationsübergreifende Angebote und Lernen im Alter.

Dabei gestaltet das Bildungszentrum eine neue Lernkultur. Neben Wissensvermittlung wird der individuelle Lernprozess mit professionellen Angeboten der Lernberatung und des Lerncoaching begleitet. Erfolgreich lernen, Spaß und Kommunikation in den Kursen und viele interessante Einzelveranstaltungen laden zum Besuch ein. Das Programm erscheint zweimal im Jahr bzw. unter www.bz.nuernberg.de

Ein Höhepunkt im Dezember ist der Auftakt zu Ukraine-Veranstaltungen: "Ukraine: Grenzland und Brücke zwischen Ost und West".
Beim Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland stellt sich die Frage, ob es wirklich nur um Gas geht oder ob dieser seine Ursprünge in den Politikmustern Russlands und in innerukrainischen Konflikten hat oder gar ob er ökonomisch bedingt ist.
10. Dezember 2009. Bildungszentrum, Gewerbemuseumsplatz 2, Zi. 3.11, 19:30 - 21:00 Uhr

Im Januar folgt eine weitere Veranstaltung: "Ukraine: Grenzland und Brücke zwischen Ost und West – Historische und aktuelle Bedingungen der Entwicklung einer ukrainischen Identität".
Die selbständige Ukraine in der Form von 1991 ist ein Staat, wie er noch nie existierte. Vielmehr war die Ukraine aufgeteilt unter der Fremdherrschaft Polens, Russlands und Österreichs. Deshalb verläuft die Bildung einer eigenen Identität schwierig, ist aber dennoch so wichtig für die Zukunft dieses Staates.
21. Januar 2010, Bildungszentrum Gewerbemuseumsplatz 2, Zi. 3.11, 19:30 - 21:15 Uhr

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